Sonntag, 20. November 2011

Ein lieber Mensch ist gestorben.

Seine Familie, seine Freunde, der TSV Heiligendorf und alle, die ihn kannten und mochten, trauern um Olaf Schmidt, der am vergangenen Donnerstag im Alter von 53 Jahren ganz plötzlich gestorben ist. Wir alle sind immer noch schockiert und können es kaum fassen.
Wir werden Olaf in lieber Erinnerung behalten.

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln auf dem Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Samstag, 29. Oktober 2011

Auf dem Weg der Besserung - Alles wird gut!

Aaaalso, eins muß ich heute ja mal loswerden: In dieser Marmeladensaison habe ich mir - bisher - noch keinen einzigen Flop geleistet! Alle Sorten sind gelungen und mehr als nur essbar. Das war nicht immer so. Ich erinnere mich gerade an die Marmelade "Altbierbowle": Bääääh! Oder an "Kirsch-Cola-Marmelade". Die wußte, dass sie nichts werden kann und ist beim Kochen schon fast aus dem Topf geflohen! Hat geschäumt wie Gudi, wenn sie richtig wütend ist! Ach ja, und da war auch noch das Weihnachts-Holundergelee, das wollte ums Verrecken nicht fest werden. Nichts half: mehr Zitronensäure, mehr Gelierzucker, noch mehr Gelfix ... Das Mistzeug wurde nur immer zäher, weigerte sich aber hartnäckig, zu gelieren. Aber dieses Jahr: alles wunderbar! Auch die heutige Rezepterprobung scheint gut gegangen zu sein und ist lecker: Stachelbeer-Zitronen-Marmelade mit Ingwer. Schön zitronig-säuerlich, Konsistenz: schauen wir mal, muss noch ordentlich auskühlen. Werde euch dann berichten!

Der beste Ehemann von allen ist wieder gut beieinander und wird am Montag wieder seinem Broterwerb nachgehen (und das ist auch gut so!!!), und auch die Oma ist auf dem Weg zu alter Form. Werde morgen mal unter ihr Pflaster linsen (neeeeeiiiin, bin nicht neugierig, ICH doch nicht!!!) und mir mal den Cut anschauen. Sieht mit Sicherheit besser aus als am letzten Sonntag. Da war es echt kein netter Anblick, na, ich kann euch sagen!
Halt euch auf dem laufenden, gell?

Dienstag, 25. Oktober 2011

Außer Gefecht - der beste Ehemann und ... die Oooooma!

Die vergangenen Tage (eigentlich sind es schon Wochen!) waren geprägt von krummen Rücken, plötzlichen und lautstarken Schmerzesäußerungen, Arztbesuchen, Apothekengängen, sonntagabendlichen Notrufen (die Oooooma!) Platzwunden, Blaulicht, Sanitätern und dem Krankenhaus! Und der daraus resultierenden Rundumversorgung zweier Familienmitglieder, die die Dienste einer Krankenschwester, Köchin, Chauffeurin, Einkäuferin und natürlich auch die eines Seelentrösters dringend benötigten. Somit war voller Einsatz gefragt - und die Marmeladenküche mußte kalt bleiben!
Aber die nächsten Projekte befinden sich jetzt in Vorbereitung: Stachelbeer-Zitronen-Marmelade mit Ingwer und "beschwipste" Pflaumenmarmelade!
Bis dahin!

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Sorten Nr. 17, 18, 19 und 20 sind eingeglast!

So, die nächsten Sorten sind in Gläsern: Kirsch-Marzipan, Kirsche mit Zimt, Kirsch-Banane (war schon leer - also noch einmal!) und Brombeer-Himbeer. Morgen nur noch die Gläser hübsch machen und schon mal 40 Gläser zu Peti (danke dir ganz herzlich!:)) bringen! Dann stehen erstmal nur noch vier Sorten auf dem Zettel:
- Erdbeere mit Zimt
- Stachelbeere mit Ingwer und Zitronenstückchen
- Rot-Schwarze Johannisbeermarmelade (kernarm) und eine
- "beschwipste" Pflaumenmarmelade.
Aber dann soll es für dieses Jahr genug sein. Alle guten Vorsätze - "Im nächsten Jahr mache ich nicht mehr so viele Sorten" - sind sowieso schon über Bord gegangen!!!
Bis demnächst!

Montag, 17. Oktober 2011

Marmelade "Wiener Strudel" fertig - morgen Kirsch-Banane und Himbeer-Brombeer!

Elf Gläser Apfel-Marmelade "Wiener Strudel" sind abgefüllt - und bis auf vier Stück schon vorbestellt!


Nun ist es wohl an der Zeit, euch mal zu erzählen, was sich inzwischen auf meinem großen Marmeladentisch so befindet:
Erdbeermarmelade klassisch
Erdbeermarmelade fein
Kirschmarmelade klassisch
Himbeermarmelade
Himbeer-Birnenmarmelade
Holundergelee
"Williams Christ" Birnenmarmelade
Quittengelee
Quittenmarmelade mit Zimt
Quittenmarmelade mit Ingwer
"Weihnachtsmarmelade 2011" (Quitten, Rosinen, Mandeln, Zimt)
Apfelmarmelade "Wiener Strudel" (Äpfel, Rosinen, Marzipan)
Pflaumenmus
Himbeer-Marmelade
Himbeer-Birnen-Marmelade
Vielfruchtmarmelade

Holundersaft
Holunderblütenlikör
Quittenlikör - mit einem Hauch Vanille (ab Anf. Dez.)
Weihnachtsgewürzlikör (ab Anf. Dez.)
getrocknete Maronen

Geschenkpackungen, Inhalt:
1 Fl. Holundersaft 0,3 l
1 Gl. Marmelade nach Wunsch (mind. 260 g)
1 Gl. getrocknete Maronen (mind. 25 g)

In den nächsten Tagen kommen noch folgende Marmeladen dazu:
Pflaumenmarmelade
Kirsch-Banane
Brombeer-Himbeer
Schwarze Johannisbeere kernarm
Erdbeere Zimt
Kirsche Zimt

So, falls ihr jetzt Appetit bekommen habt - einfach nachfragen bzw. bestellen! Die Gläser werden natürlich mit Dekoration (weiße Deckeldeckchen und Bändchen) geliefert!
Bis dahin!

Sonntag, 16. Oktober 2011

TRÖPFCHENTORTE - diesmal MIT Tröpfchen!


Geht doch! Mit viel Zucker oben drüber kriegt man wunderbare Tröpfchen auf die Torte! Am Zucker sparen ist nicht zwingend von Vorteil!  Hoffentlich schmeckt sie auch so, wie sie aussieht! Die oft geprobten Brownies gehen inzwischen locker von der Hand. Beides heut nachmittag schneiden und auf zur Geburtstagfeier unserer großen Maus!

Freitag, 14. Oktober 2011

Micha's Socken - Nadelnklappern entspannt ungemein!


Micha's Socken habe ich natürlich nicht vergessen. Hier der Stand der Dinge: Die Schäfte sind fertig, mache mich gleich an die Fersen. Die Abendbeschäftigung schlechthin - man kann auch beim spannendsten Krimi wunderbar mit den Nadeln klappern! Ich hoffe, die Farben sind in Ordnung! Lieben Gruß nach Rußland!!!

Eingeflascht und für gut befunden - Meine kleine Kaltmamsell - Die Oooooma!

So, nun endlich befinden sich 12 Liter Apfelsaft in Flaschen - nachdem ich gestern bis 23 Uhr in der Küche gestanden und Apfelschnitze produziert und ihnen anschließend bis auf den letzten Tropfen die Flüssigkeit abgerungen habe. Übernachten durfte die Ausbeute dann erstmal in meinem - fast größten Topf auf der Terasse, abgefüllt habe ich ihn heute vormittag. Und dieser Anblick hat mich für einen lahmen Rücken (und Apfelkerne bis in die entlegensten Küchenecken, ich schwör's!) entschädigt:


Am Nachmittag hatte ich dann auch noch Hilfe in der Küche bei der Vorbereitung der Brownies, die ich morgen backen werde. Klein Hannah hat mir beim Walnüsse zerhacken mächtig zur Seite gestanden! Und nebenbei natürlich den Apfelsaft gekostet. Ihr fachfrauliches Urteil: Lecker!
Und ihrer Mama schmeckt er auch. Über Abnehmer brauche ich mir also keine Sorgen zu machen.
Zwischen Küchenspaß und Abendessen fiel es mir siedendheiß ein: Die Oooooma! Hätt' ich doch um ein Haar vergessen! (wird vor jedem Wochenende gründlich geduscht, abgeschrubbt, trockengerubbelt und bettfertig gemacht). Ist ja grad nochmal gutgegangen!

Morgen früh geht es dann produktiv weiter: ein Blech Brownies und eine Tröpfchentorte (diesmal hoffentlich mit ordentlichen Tröpfchen!!!) backen und einen großen Topf mit Apfel-Marmelade á la Wiener Strudel kochen! Werde euch erzählen, ob alles geklappt hat!
Bis dahin!

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Klarer Fall von nicht gelohnt - und: Döner macht schöner!

Na, das war ja mal ein Satz mit x - das war nix! Heute morgen um neun mit dem lieben Harti in die Pilze gestartet - wollten ja eigentlich nur mal schauen, ob es noch was gibt. Nach einer guten halben Stunde mußten wir leider resumieren: Nur Gammel, fast keine brauchbaren und gar keine kleinen Pilze. Also wieder ins Auto geschwungen und Richtung Ohrdorf in die zwar bewährten, aber doch weit entfernten Pilzgründe gefahren. Dort war es ähnlich mau - unsere Ausbeute: eine gute Mahlzeit für jede Familie, für mehr Personen hätte man dann pfundweise Zwiebeln reinschmeißen müssen. Okay, besser als gar nichts. Betrachten wir das Ganze als netten Spaziergang!
Den Döner-Mann in Ehra hab' ich heute echt geschockt: Jedes Mal, wenn ich den After-Mushrooms-Döner hole, habe ich einen anderen Mann bei mir! Nächste Woche nehme ich mal meinen Papa mit!

Montag, 10. Oktober 2011

Schrei Hurra, mach einen Freudentanz, hüpf in die Höhe!!!

So, ich habe F E R T I G  ! ! !  Ca. 35 kg Quitten sind verarbeitet! Der Lohn der Arbeit: 3 Gallonen mit je 5 Litern Quittenlikör dürfen jetzt bis Dezember in aller Ruhe vor sich hinreifen. Man, watt simma stolz! Von den Marmeladen einmal ganz abgesehen ("Trilogie von der Quitte", hört sich geil an, gell?). Allerdings kann ich für mindestens 11 Monate keine Quitten mehr sehen. Ich kann sie sogar im Schlaf noch riechen; woran das wohl liegen mag?
Da ich nunmal den Entsafter hier noch tatenlos rumstehen und ein paar schöne Bügelflaschen dahabe, werde ich mich morgen mit den Äpfeln in Nachbars Garten befassen (danke, Rita!) und noch einige Flaschen Apfelsaft produzieren. Aber dann kommt der Entsafter endgültig zurück zur Besitzerin (danke, Claudi!).
Werde mich jetzt wieder an die Socken für Micha machen und hoffe, dass der Wollfaden nicht an den Blasenresten an meinem Zeigefinger hängenbleiben!
Bis demnächst!

Sonntag, 9. Oktober 2011

Es ist vollbracht - nur die Flaschen sind noch leer!

Oh Gottogottogott! Jetzt hab' ich unter der Blase am rechten Zeigefinger glatt noch eine bekommen - Quitten sind ja sowas von hart! Aber seit zwei Stunden sind die widerspenstigen, kleinen Scheißerchen geköpft, gevierteilt und ausgequetscht - dank Claudis elektrischer Saftpresse und der tatkräftigen Unterstützung durch den besten Ehemann von allen muß ich nicht die Nacht durchmachen. Morgen wird ein lecker Tröpfchen angesetzt, mit ca. 8 l Saft kann man schon einiges anfangen! Kandis und Vanilleschoten warten schon auf ihren Einsatz! Werd' euch dann berichten, ob das Likörchen so lecker geworden ist, wie ich mir das so vorstelle!
Bis dahin!

Freitag, 7. Oktober 2011

Manchmal geht's auch in die Hose ...

Die erste Etappe auf dem Weg zur Bewältigung aller vorrätigen Früchte ist geschafft! Gezeichnet durch einen krummen Rücken und eine fette Blase am rechten Zeigefinger vom Quitten schälen (die Zitronensäure hat vielleicht gebrannt, ich kann Euch sagen ...) stand ich gerade vor den gesammelten Werken der letzten Tage: 20 Gläser Himbeer-Birnen-Marmelade, 10 Gläser Quittenmarmelade mit Zimt, 10 Gläser Quittenmarmelade mit Ingwer (die ging leider in die Hose, müßte man aus dem Glas schneiden und in Scheiben auf's Brötchen legen; wird aber morgen umgekocht), und der absolute Hammer: 20 Gläser der Weihnachtsmarmelade des Jahres! Quitten, Rosinen, Mandeln und Zimt! Echt lecker! Der Kühlschrank ist aber immer noch nicht leer, und eine Klappkiste Quitten (mit Berg!) steht immer noch draußen und grinst mich an. Morgen wird ein großer Teil davon erst zu Saft und dann zu Likör verarbeitet. Hab' grad ein paar tolle Rezepte gefunden! Ihr dürft dann auch alle mal kosten.
Werde jetzt meinen Rücken pflegen, die Blase verpflastern und dann in mein Bettchen gehen! Gute Nacht allerseits!

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Wochenend und Sonnenschein - und Quitten, Quitten, Quitten!!!

Wettertechnisch und auch alles andere - Köris war super! Nachdem wir am Freitag mittag angekommen und uns fix häuslich eingerichtet hatten - das dauert ungefähr 3 Minuten 25 Sekunden - haben wir uns umgehend auf den Weg in den Wald begeben - und sind mit reichlich Maronen, Steinpilzen, Butterpilzen und Pfifferlingen belohnt worden. Allerdings habe ich vor dem Pilzgang anscheinend die Gründlichkeit beim Einsprühen mit Autan vermissen lassen. Rings um die Ellenbogen reiht sich - immer noch - ein Mückenstich an den anderen! Den Samstag haben  wir ruhig angehen lassen, am Sonntag war der Polenmarkt in Frankfurt/Oder bzw. in dessen polnischer Hälfte angesagt. Da unsere Energie dadurch noch nicht ganz aufgebraucht war, machten wir uns nach unserer Rückkehr noch einmal auf den Weg in den Wald, wieder mit ansehnlicher Ausbeute. Allerdings sollte es wieder einmal regnen, der Waldboden ist schon reichlich trocken. Nach diesen Aktivitäten war dann doch "Akkú allé", und ich lag schon um neun Uhr in der Falle. Montag ging gar nichts, alle Beteiligten mußten sich erstmal gründlich regenerieren. Dienstag ging es um 11 Uhr Richtung Heimat. Die Rückfahrt war ziemlich stressig; 16 km Stau bei Magdeburg. Haben ihn weiträumig umfahren und sind nachmittags wohlbehalten zu Hause gelandet.
Und da viel es mir siedendheiß wieder ein: Der Kühlschrank! Die Birnen!!! Die Quitten!!! Und soooo viele!
(morgen mehr!)

Mittwoch, 28. September 2011

Birnen, Quitten ... Kühlschrank voll, nicht Flasche leer!

Gestern abend habe ich mich nun endlich daran gemacht, meine Holundersaft-Ausbeute zu sichten, zu zählen, die Flaschen zu beschriften und ein Plätzchen für die Schätzchen zu finden - 54 Flaschen wollen erstmal ordentlich untergebracht werden! Seit drei Tagen warte ich nun darauf, dass die Birnen von Frau Meyer soweit nachgereift sind, dass ich sie zur heißbegehrten Himbeer-Birnen-Marmelade verarbeiten kann, aber hier ist anscheinend Geduld gefragt, und alles Drücken hilft nicht - sie geben einfach nicht nach! Also ab in den Kühlschrank und bis nächste Woche Dienstag kaltgestellt! Vorher geht (wegen Köris, Ihr wißt schon ...) nämlich gar nix!
Gerade haben sich zu den  Birnen noch ca. 50 große Apfelquitten gesellt, die auch auf ihre Verwurstung warten! Außerdem bekomme ich von der lieben Rita in der nächsten Woche noch super leckere Äpfel, die für die "Apfelmarmelade a là Weiner Strudel" gedacht sind. Bin echt gespannt, ob sie gelingen wird!

Montag, 26. September 2011

Ein Männlein steht im Walde ...

So, nun hängen sie! Mit Kopf und Fuß! Aufgefädelt und zum Trocknen aufgehängt! Die Pilzjagd hat sich heute für meine emsigen Mitsammler Traudchen und Oskar und auch für mich gelohnt! Schweißgebadet nach fast zweistündigem Gekraxel über Stock und Ast kamen wir mit fast vollen Körben zu unserem Auto zurück. Zu hause angekommen, erstmal die Beute gesichtet und für Mutti und Papa ein Körbchen voll ausgesucht. Den Rest gründlich geputzt, geschnippelt und "trockenfertig" gemacht. Diesmal verschone ich den Backofen: gut, dass wir einen Kaminofen haben! Der beste Ehemann von allen hat in einen hölzernen Kleiderbügel ein paar Schrauben gedreht, kurzerhand Schlaufen an die Enden der Pilzketten geknotet  und sie auf die Schrauben gehängt. Bügel über Stuhllehne + Stuhl vor Ofen geschoben  =  "Trockengestell"!!!



Jetzt, ca. 1 Stunde später: Das Ganze hat nur einen Nachteil - ES IST HEUT ABEND VIEL ZU WARM, UM DEN OFEN ANZUMACHEN! Nachdem mir vor einer halben Stunde der Schweiß ausgebrochen ist (und das liegt NICHT an den Wechseljahren!), habe ich kurzerhand die große Schiebetür nach draußen aufgemacht - was dann aber zur Folge hatte, dass ich mich vor Motten, Mücken und Schneidern nicht retten konnte! Beim Nächstenmal kommt wahrscheinlich doch wieder der Backofen zum Einsatz!

Sonntag, 25. September 2011

Ohne-Tröpfchen-Torte - und die Pilzjagd geht wieder los!

Aaaaalso, irgendwie hat das mit den Tröpfchen auf der Torte nicht hundertprozentig geklappt. Muß beim nächsten Mal wohl doch mehr Zucker draufstreuen. Aber meinen Mädchen und dem besten Ehemann von allen hat sie anscheinend trotzdem gut geschmeckt! Mir übrigens auch. Werd' ich bald mal wieder machen. Wer ein Stückchen abhaben möchte, muß sich nur melden! GIBT ES AAAAAABER NUR FÜR ABONNENTEN!!! ;)
Morgen schauen wir mal, ob die Maronen, die wir am Dienstag wegen Winzigkeit nicht gefunden haben, ihr Hütchen etwas höher aus dem Moos und den Tannennadeln strecken. Das Wetter in den letzten Tagen war ja perfekt, also zeigt euch, ihr kleinen Feiglinge! Die Brillen sind geputzt und die Messer gewetzt!!!

Tröpfchen-Torte - und Post aus Russland!

Nachdem ich nun heute früh erst einmal das Chaos (11 Liter Holundersaft entsaftet und "eingeflascht") von gestern beseitigen mußte - freundlicherweise mit Unterstützung durch den besten Ehemann von allen - habe ich gerade ein Versprechen eingelöst: eine Tröpfchen-Torte für meine Mädchen backen! Hörte sich sehr zeitaufwändig an - ging aber dann doch recht flott. Nun ist sie im Backofen - schauen wir mal, was dabei rauskommt.
Liebe Post von Micha aus Kaluga bekommen - auch hier hab' ich in den nächsten zwei Wochen ein Versprechen einzulösen: ein paar warme Socken, weil ihm (wahrscheinlich nur vorerst) die Wärmflasche mit Ohren fehlen wird!

Samstag, 24. September 2011

Die Welt ist ein Dorf! Und der letzte Holunder gepflückt!

Gestern war ich mal wieder auf "Holundertour", ausnahmsweise in Mariental. Und treffe doch tatsächlich die liebe Anett, die wir in diesem Herbst auf dem Campingplatz Lanterna in Kroatien kennengelernt haben! Kommt mir einfach auf dem Fußweg entgegen und macht große Augen, als sie mich erkannt hat! Und ein paar gute Tipps zur Holundersuche hatte sie auch noch für mich! Und zufällig gestern auch noch Geburtstag! Is'n Ding!


Das hatte natürlich zur Folge, dass ich bis spät in die Nacht mit Holunderzuppeln beschäftigt war. Seit heut früh läuft nun der Entsafter nonstop. Aber es werden sicher ein paar Liter "Gesundheit in Flaschen" werden"!
Meine Hände hab ich - auch mit Zitronensäure - immer noch nicht sauber bekommen!

Die Pilze kommen!

Am Dienstag ging es zur ersten Pilzjagd in den Wald. Allen Unkenrufen zum Trotz gab es wunderbare, kleine (und fast wurmfreie) Maronen. In eineinhalb Stunden war mein großer Korb halbvoll! Den größten Teil habe ich getrocknet, für Mama und Papa gab es natürlich auch eine Schale für das Mittagessen am nächsten Tag!